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Paartherapie

 

Paartherapie-Ausbildung (VT) • Paar 2012

Wir bieten erstmals eine Paartherapie-Ausbildung an, die die Kompetenz vermittelt, diese sehr spannende und sehr gefragte Behandlung mit Erfolg und Freude anzuwenden. Sie besteht aus drei Wochenendkursen, die teils überlappende aber auch verschiedene Ansätze vermitteln. Wenn Sie nicht nur eine Bescheinigung über die Teilnahme an den Theoriekursen haben wollen, sondern ein Zertifikat über eine Ausbildung, dann erwarten wir von Ihnen die Durchführung von zwei Paartherapien im Umfang von 5 bis 10 Doppelstunden unter Supervision. Einen Teil der Supervision erhalten Sie in den Kursen (je Kurstag reserviert der Kursleiter eine Doppelstund für angemeldete Supervisionen), weitere vereinbaren Sie mit den Kursleitern z. B. vor oder nach dem Kurs.

Paartherapie-Ausbildung (VT) • Paar 2012 (3 Termine - nur gemeinsam buchbar!)

21./22.04.2012, 21./22.07.2012, 27./28.10.2012; Dozenten: Prof. Dr. Dr. Serge K. D. Sulz, Dr. Bernd Hippler, Prof. Dirk Revenstorf
Kurs-Nr.: Paar 2012 - 1-3
Preis: EUR 930.00
Beschreibung:

Paartherapie-Ausbildung (VT) • Paar 2012

 

Paar 2012 - 1: Von unglücklichen Verstrickungen zu befreiter Beziehung

Termin: 21./22.04.2012 (je 9.00 - 17.00 Uhr)
Dozent: Prof. Dr. Dr. Serge K. D. Sulz

Der erste Kurs der Paartherapie-Ausbildung führt einerseits in die Grundkompetenzen der Paartherapie ein, andererseits wird ein strukturiertes Vorgehen vermittelt, das für den Einstieg einen sicheren Leitfaden bietet: Paarkrieg – Wieder miteinander sprechen – Kampfstrategien – sich und den anderen kennen lernen – Verwöhnen und Entspannen – meine, deine, unsere Entwicklungsstufe – spielend miteinander umgehen – Überlebensregeln, die nur ein Überleben gegen den anderen ermöglichen – Gefühle: Freud und Leid in der Beziehung – Unausgesprochene Gebote und Verbote hindern uns Verantwortung zu übernehmen – Ich ohne Dich und Du ohne mich – Frei für unsere Liebe – von der Vergänglichkeit. Es bleibt nicht aus, dass viele Selbsterfahrungselemente im Kurs enthalten sind: Sie und Ihre bisherigen und gegenwärtigen Partnerschaften sind das beste Arbeitsmaterial für Ihre Ausbildung zum/zur PaartherapeutIn. Interaktive Gruppenarbeit, die Bereitschaft zu Kleingruppenarbeit wird vorausgesetzt. Lit.: S. Sulz (Hrsg.) Paartherapien – Von unglücklichen Verstrickungen zu befreiter Beziehung. München: CIP-Medien. Mit Beiträgen von B. Hippler, D. Revenstorf u. a.


Paar 2012 - 2: Integrative Paartherapie – Emotionale Bedürfnisse in der Paarbeziehung wahrnehmen und damit leben lernen

Termin: 21./22.07.2012 (je 9.00 - 17.00 Uhr)
Dozent: Dr. Bernd Hippler

Paare, die zur Therapie kommen, leiden am stärksten unter dem Gefühl vom anderen nicht das zu bekommen, was sie am meisten brauchen, obwohl sie es sich immer wieder sagen. Aufgabe der Therapie soll es sein, diese unerfüllten grundlegenden Bedürfnisse und die emotionale Not aus zu sprechen, sie zu hören um sich dem anderen dann liebevoll zu widmen, dem anderen zu geben oder von ihm zu nehmen oder die Unerfüllbarkeit akzeptieren zu lernen. Dieser Ansatz nimmt Elemente der traditionellen Verhaltenstherapie auf und erweitert ihn mit Akzeptanzarbeit, sowie schematherapeutischen und emotionsbezogenen Methoden. Interaktive Gruppenarbeit, die Bereitschaft zu Kleingruppenarbeit wird vorausgesetzt.


Paar 2012 - 3: Liebe, Sexualität und Paartherapie

Termin: 27./28.10.2012 (je 9.00 - 17.00 Uhr)
Dozent: Prof. Dirk Revenstorf

Sexualität ist für viele Menschen die stärkste Kraft in der Liebe und kann zugleich eine starke Bedrohung darstellen. Sie ist die größte Lustquelle aber auch belastet mit den Gefahren der Selbstabwertung und Tabuisierung, wenn sie nicht von beiden Partnern kongruent erlebt wird. Sexualität, obwohl biologisch gegeben, ist sensibel für Störungen im Beziehungsgefüge und bildet daher eine weitere Ebene, auf der sich Fürsorge, Konflikt und die zwei Welten in der Liebesbeziehung manifestieren. Die dabei auftretenden Störungen der weiblichen und männlichen Sexualität sowie das Thema der Untreue und Eifersucht werden unter systemischen und hypnotherapeutischen Gesichtspunkten betrachtet. Interventionsmöglichkeiten sollen eingeübt und an Fallbeispielen diskutiert werden. Interaktive Gruppenarbeit, die Bereitschaft zu Kleingruppenarbeit wird vorausgesetzt.

 



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