Analytische Verfahren (TP)
psychoanalytisch/tiefenpsychologisch (psychodynamisch) als Erst- und Zweitverfahren (TP)
Schuld, Scham und Demut vor der Krankheit und dem Leben04./05.02.2012 Dr. med. Christian Kettler |
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| Kurs-Nr.: | TP 12.014 |
| Preis: | EUR 269.00 |
| Beschreibung: | Scham hat mit dem unangenehmen und gleichzeitig oft erhofften Gefühl des zutiefst Wahrgenommenwerdens, allerdings ohne Absicht oder Erlaubnis, zu tun. Damit zusammenhängende Gefühle von Angst, Vermeidung, Aggressionen, Depressivitäten lassen sich oft als Kampf oder Resignation gegen Krankheit, Schicksalsschläge, Familientatsachen usw. beobachten. Themen: „Zeit mit Dir ist Zeit für/gegen mich“, Partner(-)Krankheit, „Schuld abladen verboten“, Bindung statt Spaltung, „Ich schau mir in die Augen, Kleines“. Sichtweisen aus der Psychoanalyse, Hypnotherapie, dem Humanismus, der Realtherapie, Provokativen Therapie und systemischen Familientherapie. Lernziele: Gefühle von Beschämung, Verschuldung, Demut sowohl auf Seiten der Patienten als auch bei Therapeuten wahrzunehmen und zu akzeptieren, die Ambivalenz des „Erkanntwerdens“ in einen therapeutischen Sinnzusammenhang zu bringen und damit die Selbst-Prognose der eigenen Erkrankung zu verändern. Interaktive Gruppenarbeit, Bereitschaft zur Kleingruppenarbeit wird vorausgesetzt. Lit.: Leon Wurmser „Über Scham und Schamabwehr“, Klaus Mücke und Frank Farrelly; Prof. Dr. Mäurer „Wenn Du krank bist, fehlt Dir was“; Viktor Frankl „Logotherapie und Existenzanalyse“. |

